Nur etwa 2,5 Stunden von Downtown Seattle entfernt liegt Stevens Pass direkt auf dem Highway-2-Pass, zwischen Crystal Mountain und Mount Baker, in den North Cascades, umgeben von uraltem Wald. Stevens Pass ist kein riesiges Skigebiet, macht das aber mehr als wett – mit einigen der besten Tree-Runs und dem tiefsten Powder, den der Pazifische Nordwesten zu bieten hat. Das liegt an den Pazifikstürmen, die vom Ozean hereinziehen und über den Cascades gewaltige Schneemengen abladen. Stevens steht sinnbildlich für reichlich Schnee (durchschnittlich 1.173 cm Neuschnee), und nur wenige Resorts im Land können mit seinem hochoktanigen Powder mithalten.
Doch die warme, feuchte Meeresluft, die auf die kühlen Winde aus dem Osten trifft, kann ziemlich tückisches Wetter mit entsprechenden Temperaturen mit sich bringen (die Veränderung kann in weniger als einer Stunde bis zu 11 °C betragen) – mit Platzregen im Tal und Schneefall weiter oben am Berg.
Nur zur Info: Wie üblich in den Skigebieten des Pazifischen Nordwestens bedeuten Stürme schlechte Sicht. Weil das Resort jedoch auf Land des Forest Service gebaut ist, sind die tief verwurzelten Bäume extrem hilfreich. Sie fangen bei peitschenden, heulenden Stürmen einiges ab, bieten Schutz und sorgen zugleich für eine halbwegs brauchbare Sicht.
Mit 549 Höhenmetern und 445 Hektar verbindet Stevens Pass extrem steile Hänge mit eher mittelschwerem, verzeihendem Terrain. Die Wochenend- und Feiertagsmassen aus Seattle können sich zwischen dem Terrainpark (er wurde als der beste im Bundesstaat bezeichnet), abwechslungsreichem, aufregendem Off-Piste-Fahren mit vielen natürlichen Features und fantastischem Nachtskifahren entscheiden. Das bodenständige Resort hat außerdem diese freundliche Atmosphäre, in der sich wirklich jeder – Anfänger wie Profi – sofort zu Hause fühlt.
Wenn die Schlangen am Wochenende und an Feiertagen etwas einschüchternd wirken können, merkst du unter der Woche schnell: Stress ist hier ein Fremdwort. Dann gehört dir fast der ganze Berg. Für die besten Lifte, um die Rückseite zu erreichen, solltest du zum Southern Cross oder Jupiter Express. 7th Heaven ist ein Buckelpisten-Mekka (natürlich nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ – also sei da, bevor alles zu sehr zerfahren ist), während Backcountry-Fans vom Gebiet rund um Pegasus Gulch schwärmen. Wenn du den Puls richtig hochjagen willst, nimm den Sessellift und steig den Rest bis Cowboy Mountain auf – für eine atemberaubende Abfahrt. Ein lokaler Favorit ist Wild Katz: eine steile, freigeschnittene Schneise mit vielen „Hot Spots“, um ordentlich Airtime zu bekommen. Cowboy Ridge bietet, wenn geöffnet, einige der epischsten und technisch anspruchsvollsten Abfahrten weit und breit.
Nur zur Info: Wie üblich in den Skigebieten des Pazifischen Nordwestens bedeuten Stürme schlechte Sicht. Weil das Resort jedoch auf Land des Forest Service gebaut ist, sind die tief verwurzelten Bäume extrem hilfreich. Sie fangen bei peitschenden, heulenden Stürmen einiges ab, bieten Schutz und sorgen zugleich für eine halbwegs brauchbare Sicht.
Mit 549 Höhenmetern und 445 Hektar verbindet Stevens Pass extrem steile Hänge mit eher mittelschwerem, verzeihendem Terrain. Die Wochenend- und Feiertagsmassen aus Seattle können sich zwischen dem Terrainpark (er wurde als der beste im Bundesstaat bezeichnet), abwechslungsreichem, aufregendem Off-Piste-Fahren mit vielen natürlichen Features und fantastischem Nachtskifahren entscheiden. Das bodenständige Resort hat außerdem diese freundliche Atmosphäre, in der sich wirklich jeder – Anfänger wie Profi – sofort zu Hause fühlt.
Wenn die Schlangen am Wochenende und an Feiertagen etwas einschüchternd wirken können, merkst du unter der Woche schnell: Stress ist hier ein Fremdwort. Dann gehört dir fast der ganze Berg. Für die besten Lifte, um die Rückseite zu erreichen, solltest du zum Southern Cross oder Jupiter Express. 7th Heaven ist ein Buckelpisten-Mekka (natürlich nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ – also sei da, bevor alles zu sehr zerfahren ist), während Backcountry-Fans vom Gebiet rund um Pegasus Gulch schwärmen. Wenn du den Puls richtig hochjagen willst, nimm den Sessellift und steig den Rest bis Cowboy Mountain auf – für eine atemberaubende Abfahrt. Ein lokaler Favorit ist Wild Katz: eine steile, freigeschnittene Schneise mit vielen „Hot Spots“, um ordentlich Airtime zu bekommen. Cowboy Ridge bietet, wenn geöffnet, einige der epischsten und technisch anspruchsvollsten Abfahrten weit und breit.
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Stevens Pass Schneevorhersage
-
Dienstag0 cm10.6°
1.8 m/s -
Mittwoch0 cm9.7°
3.9 m/s -
Donnerstag0.5 mm Regen8.3°
2.8 m/s
Fakten über Stevens Pass
| Anzahl der Pisten: | 57 |
| 4 | |
| 24 | |
| 15 | |
| 10 |
Liften (Gesamt: 14)
| Sessellifte: | 10 |
| Aufzugskapazität: | 15800 Personen / Stunde |
Vertikaler Fall
![]() |
Berg hoch: 1781 m |
| Vertikaler Fall: 544 m | |
| Berg niedrig: 1237 m |
Bereiche
| Snowparks: | 3 |
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Bewertungen für Stevens Pass
Was denkst du über Stevens Pass?5
4
3
2
1
Offen geschlossen
Stevens Pass Ist für die Saison geschlossen. Wegen Schneesport geschlossen
Skigebiete in der Nähe
| Alpental | 42 km |
| The Summit at Snoqualmie | 43 km |
| Mission Ridge | 72 km |
| Badger Mountain | 74 km |
| Crystal Mountain | 94 km |
| Loup Loup Ski Bowl | 114 km |
| White Pass | 125 km |
| Mt. Baker | 132 km |



